Drinnen und draussen

vom 27. März 2017

Meist sind wir mitten drin in der Erfahrung ohne sie wirklich wahrzunehmen. Wir nehmen einfach das Handy in die Hand, wir regen uns einfach auf, wir hören nur halb zu oder wir freuen uns – alles ohne es bewusst zu bemerken – es läuft einfach ab.

Um bewusst wahrzunehmen, müssen wir wirklich bemerken, wie wir gerade sind und tun. Im Moment, jetzt.

Dazu brauchen wir eine gesunde Distanz zu dem, was gerade passiert. So als ob wir neugierig uns selbst beobachten und gleichzeitig spüren. Das ist nicht einfach, denn wir können nicht jeden Moment bewusst wahrnehmen. Es gibt Automatismen, die uns den Alltag erleichtern – die Frage ist nur: Welche davon sind hilfreich und gut und welche nicht (mehr)?
Um dieses Bewusstsein zu trainieren, nehmen Sie sich 2x am Tag Zeit und tun Sie die Dinge bewusst, beobachten Sie sich: z. B. die erste Stunde im Büro oder die halbe Stunde beim Mittagessen etc.

 

Foto: unsplash

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